Aktuell

6. Dezember 2022

Neue Ausschreibung: KlarText-Preis für Wissenschaftskommunikation 2023

Heidelberg, 6. Dezember 2022. Neue Ausschreibung: Der KlarText-Preis für Wissenschaftskommunikation geht in die nächste Runde! Frisch Promovierte können sich bis zum 28. Februar 2023 bewerben.

Die Klaus Tschira Stiftung sucht junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die 2021 oder 2022 eine sehr gute Promotion abgeschlossen haben und ihre Forschungsleistung in einem verständlichen Artikel oder einer anschaulichen Infografik einem nichtwissenschaftlichen Publikum erklären.

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5. Dezember 2022

In eigener Sache: Wechsel in der Kommunikation der Klaus Tschira Stiftung

Unsere langjährige und hoch geschätzte Kollegin Renate Ries hat bereits im Sommer dieses Jahres entschieden, die Klaus Tschira Stiftung zum Ende des Jahres 2022 zu verlassen, um sich künftig anderen Aufgaben zu widmen. Seit 1999 hat sie als Pressesprecherin die Kommunikation der Stiftung aufgebaut, kontinuierlich weiterentwickelt und mit ihrem Team den Stil der Stiftung mitgeprägt. Darüber hinaus hat sie die Auf- und Ausbauzeit der Stiftung insbesondere in unserem Förderbereich Wissenschaftskommunikation wesentlich mitgestaltet. So gab sie wichtige Impulse für die Realisierung und Entwicklung zahlreicher Projekte, darunter das 2012 gegründete Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) und das 2015 gegründete Science Media Center Germany, deren Aufsichtsräten sie angehört. (mehr …)

1. Dezember 2022

Gold aus Troia, Poliochni und Ur hatte denselben Ursprung

Ernst Pernicka (rechts) und Moritz Numrich bei der Arbeit am Laserablationsgerät im Archäologischen Nationalmuseum in Athen. Foto: J. Huber (ÖAI Wien)

Neue Lasermethode ermöglicht Untersuchung von berühmten Schmuckstücken

Mannheim/Tübingen/Wien. Das Gold in Objekten aus Troia, Poliochni - einer Siedlung auf der ungefähr 60 Kilometer vor Troia liegenden Insel Lemnos - und dem mesopotamischen Ur hat denselben geographischen Ursprung und wurde über große Distanzen gehandelt. Zu dieser Erkenntnis kommt ein internationales Forscherteam, das mit Hilfe einer innovativen mobilen Lasermethode erstmals Proben von berühmten frühbronzezeitlichen Schmuckstücken aus Troia und Poliochni analysiert hat. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Journal of Archaeological Science veröffentlicht. (mehr …)

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